Eignungsbeurteilung Atemschutzgeräte (Freiwillige Feuerwehr & THW)

Ablauf der Eignungsbeurteilung Atemschutzgeräte:

  • Anamnese & ärztliches Vorgespräch
  • Körperliche Untersuchung
  • Lungenfunktionstest (Spirometrie)
  • Seh‑ und Hörtest
  • Urinstatus und Labor
  • Ruhe‑ und Belastungs‑EKG
  • Ärztliche Gesamtbeurteilung
  • Schriftliche Bestätigung „geeignet“ · „bedingt geeignet“ · „nicht geeignet“

Wichtiger Hinweis zur Kostenübernahme

Freiwillige Feuerwehr (FFW):

Bitte klären Sie die Kostenübernahme vorab mit dem zuständigen Amt oder Träger.

Gern stelle ich hierfür Nachweise meiner fachlichen Erlaubnis sowie Kostenvoranschläge zur Verfügung.

 

Technisches Hilfswerk (THW):

Für den THW‑Regionalbereich Magdeburg liegt eine Kostenübernahme vor.

 

Weitere Informationen:

Die frühere G26.1–3‑Untersuchung wird seit Einführung der aktuellen DGUV‑Empfehlungen offiziell als Eignungsbeurteilung „Atemschutzgeräte“ bezeichnet.

Ich führe diese Untersuchung nach aktuellem Standard durch, um die gesundheitliche Eignung für Tätigkeiten unter Atemschutz sicher und verlässlich zu beurteilen.

Die Untersuchung richtet sich an Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Technischen Hilfswerks (THW).